Welche Pflege ist nach der Tattooentfernung nötig

Wie pflege ich nach der Tattooentfernung?

Eine Tattooentfernung beinhaltet eine optimale Nachsorge. Diese beginnt damit, dass bereits unmittelbar nach der Einzelbehandlung / Einzelsitzung auf die entsprechende Stelle eine spezielle Wundcreme und ein steriler Verband aufgetragen werden, um eine Grindbildung zu vermeiden. Die behandelte Stelle (und deren Umgebung) darf in den folgenden Tagen nie mit Seife, sondern nur mit Wasser gereinigt werden. Anschließend sollte die Stelle mit einem Antiseptikum desinfiziert werden und dann trocken getupft werden. Ganz zum Schluss ist die trockene  Hautstelle mit einer Mullkompresse abzudecken.
Wie bei jeder Wunde gehört auch hier das Jucken gehört zum Heilungsprozess. Wenn man feststellt, dass sich auf der behandelten Hautstelle Schorf oder eine Kruste bildet, so ist das nicht ungewöhnlich. Diese darf aber auf keinen Fall abgekratzt werden, denn dadurch können Keime in die Wunde eindringen, die zu Infektionen und somit zu Narben führen können. Die Kruste selbst fällt nach einigen Tagen von ganz alleine ab. Sollte sich ein Gefühl von Spannungen auf der Haut einstellen, so kann unbesorgt während der Regenerierungsphase eine Wundheilungscreme auftragen werden. Zu vermeiden sind allerdings Salben wie Vaseline, Melkfett oder Penaten.

Wenn die Tattooentfernung durch eine Laserbehandlung erfolgte, so kann es gegebenenfalls bei einer Verwendung einer sehr hohen Energiedichte des Laserstrahls zu Blutergüsse und Wundblasen kommen. In diesem Fall dürfen die Blasen auf keinen Fall aufgestochen werden, denn das Wundwasser schützt vor Bakterien und bildet sich nach einiger Zeit von alleine zurück. Wenn die Blasen allzu lästig werden so hilft, dass man diese abkühlt.

Welche Pflege ist nach der Tattooentfernung nötig

Wie pflege ich nach der Tattooentfernung?

Eine Tattooentfernung beinhaltet eine optimale Nachsorge. Diese beginnt damit, dass bereits unmittelbar nach der Einzelbehandlung / Einzelsitzung auf die entsprechende Stelle eine spezielle Wundcreme und ein steriler Verband aufgetragen werden, um eine Grindbildung zu vermeiden. Die behandelte Stelle (und deren Umgebung) darf in den folgenden Tagen nie mit Seife, sondern nur mit Wasser gereinigt werden. Anschließend sollte die Stelle mit einem Antiseptikum desinfiziert werden und dann trocken getupft werden. Ganz zum Schluss ist die trockene  Hautstelle mit einer Mullkompresse abzudecken.
Wie bei jeder Wunde gehört auch hier das Jucken gehört zum Heilungsprozess. Wenn man feststellt, dass sich auf der behandelten Hautstelle Schorf oder eine Kruste bildet, so ist das nicht ungewöhnlich. Diese darf aber auf keinen Fall abgekratzt werden, denn dadurch können Keime in die Wunde eindringen, die zu Infektionen und somit zu Narben führen können. Die Kruste selbst fällt nach einigen Tagen von ganz alleine ab. Sollte sich ein Gefühl von Spannungen auf der Haut einstellen, so kann unbesorgt während der Regenerierungsphase eine Wundheilungscreme auftragen werden. Zu vermeiden sind allerdings Salben wie Vaseline, Melkfett oder Penaten.

Wenn die Tattooentfernung durch eine Laserbehandlung erfolgte, so kann es gegebenenfalls bei einer Verwendung einer sehr hohen Energiedichte des Laserstrahls zu Blutergüsse und Wundblasen kommen. In diesem Fall dürfen die Blasen auf keinen Fall aufgestochen werden, denn das Wundwasser schützt vor Bakterien und bildet sich nach einiger Zeit von alleine zurück. Wenn die Blasen allzu lästig werden so hilft, dass man diese abkühlt.